Pressekritiken


A-Capella Ensemble bietet eine gute Mischung aus Musik und Humor
»Nur Stimmen« beeindrucken
Westfalenblatt, 12.12.2017

Viel mehr als A-Capella-Gesang: Die »Draufsänger– haben bei ihrem Auftritt in der Begegnungsstätte Wehdem auch eine perfekte Bühnenschau geboten. Die Musiker […] sind beim Kulturring Stemwede keine Unbekannten mehr.

Stemwede-Wehdem (WB). Mit einer Mischung aus A-Capella-Gesang und Comedy haben die »Draufsänger« 150 Zuschauer begeistert.

Stimmenkünstler ohne Instrumente haben auf Einladung des Stemweder Kulturrings in Wehdem gastiert.
Mit dem A-Capella-Ensemble hatte der Stemweder Kulturring zu einem Konzertabend eingeladen, der mit einer gesunden Mischung aus handgemachten A-Capella-Gesang, Comedy und witziger Bühnenshow etwa 150 Zuschauer begeisterte.
Die gut gelaunten Stimmenkünstler konnten dabei auf jede Art von Instrumenten verzichten und machen in ihrem Programm vor kaum einer Showgröße Halt. Amüsant interpretierten sie Schlager, Jazz, Rock und einige Gassenhauer. Dabei wurden immer wieder eigene Songs mit gängigen Hits gemischt.
Bei all dem hielten die sechs Sänger immer die Balance zwischen Musik, Comedy und Performance sowie zwischen Slapstick und A-Capella-Gesang. Das Programm wurde nie platt oder langweilig, schon gar nicht trivial. Hoher Unterhaltungswert war dem Publikum eingangs versprochen worden – und das Versprechen hielten die »Draufsänger« allemal.
Mehr als zwei Stunden lang begeistert die Truppe das Publikum. Für die redlich verdienten Zugaben bedanken sich die charmanten Sänger anschließend auch am CD-Tisch im Foyer und plaudern liebenswürdig mit den zahlreichen Fans, die nicht weichen wollten.
Kein Wunder, die »Draufsänger« sind für das Stemweder Publikum bei Leibe keine Unbekannten. Doris Schwier, zweite Vorsitzende des Stemweder Kulturrings hatte die singende Formation schon von 1998 bis 2005 fünf Mal, damals noch unter dem alten Namen »Bon Timbre« auf die Bühne der Wehdemer Begegnungsstätte eingeladen.
»Die Sangesbrüder haben uns damals genauso viel Spaß gemacht wie heute«, freute sich Schwier zum Ende des Konzertes und schloss nicht aus, der Bitte der »Draufsänger« nachzukommen, sie erneut für einen musikalisch-unterhaltsamen Abend einzuladen.“


Publikum singt spontan mit
Westfälische Nachrichten, 26.11.2017

„[…] Als besonderes Glanzlicht hatte der Chor die A-capella-Gruppe „Draufsänger“ eingeladen. Die sechs Herren gaben dem Liedersalat die besondere Spritzigkeit. Im ersten Teil des Konzertes sangen sie Stücke ganz nach der Art der „Comedian Harmonists“. So verzückten Hits wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Wenn die Sonja Russisch tanzt“ das Publikum. Dabei überzeugten die Sänger nicht nur mir ihrer stimmlichen Vielseitigkeit. Ihre Darbietungen peppten sie immer wieder mit kleineren Choreographien auf.
Der zweite Teil war von fetzigen Rock‘n‘Roll-Nummern, Beat Boxing und Rap-Einlagen gekennzeichnet. Das gefiel nicht nur dem Publikum, das bei bestimmten Gesangsstellen – spontan aufgefordert – sofort mitschmetterte. Auch den Sängern des Männerchors verging vor Freude das Grinsen nicht mehr.
Zum krönenden Abschluss gab es vom Männerchor noch ein paar Lieder, bei denen das ganze Publikum mitsingen konnte. Und auch die „Draufsänger“ mischten sich unter die Sänger aus Havixbeck. Das belohnten die Zuhörer mit viel Applaus.“


Gesangskünstler beherrschen sogar Crossover
Haller Kreisblatt, 08.11.2016

„Vor Energie sprühend und immer in Bewegung eroberten Kontratenor Uwe Winninghoff, Bass Martin „Ohlsen“ Kleine, Tenor Benedikt Steinfeld, Kontratenor Joachim Bodde, Bariton Heiko Brune und Bassbariton Martin Schneider das Publikum im Sturm. Bestens aufgelegt und voller Schwung rockten sie den Altarraum. […] Zwar verdienen sich die „Draufsänger“ abseits der Bühne als Arzt, Ingenieur oder Lehrer ihre Brötchen. Dass hier versierte und erfahrene Musiker in der St. Georgskirche eine beeindruckende Kostprobe ihres Könnens ablieferten, war allerdings nicht zu überhören.“


Diele wird zum Konzertsaal: Gelungener Konzertabend auf dem Kuhlhoff in Bippen
Neue Osnabrücker Zeitung, 17.05.2016

Bippen 2016

„Nach der Pause eroberten die Draufsänger die Herzen des Publikums im Sturm. […] Das Publikum ging begeistert mit und feierte die sechs Sänger, die alle Töne der Tonleiter nutzten und verschiedene Instrumente perfekt imitierten. […] Ein Höhepunkt war der „Besuch“ von Udo Lindenberg, der unter anderem „Im Wagen vor mir“ sang, aber auch den „Sonderzug nach Pankow“ nicht vergaß. Mit „What a wonderful world“ von Louis Armstrong endete ein gelungener Abend.“


Lehrer, Arzt, Ingenieur, Student: Draufsänger – ungewöhnliches Ensemble in Meppen
Neue Osnabrücker Zeitung, 15.02.2016

Meppen 2016

„Nicht enden wollender Applaus, etliche Zugaben, Mitsingen vom ersten Ton an – so hat sich das Publikum einfangen lassen von dem, was die „Draufsänger“ auf die Meppener Theaterbühne brachten. […] „Na, auch hier?“ – einzeln und in Gruppen auf die individuellen Gründe des Kommens singend angesprochen, fühlte sich das Publikum bei der Eröffnung, als sei es einer privaten Einladung gefolgt. Das Konzept ging auf, Nähe zum Publikum von der ersten Sekunde an.“


Nur Stimmen, keine Instrumente – trotzdem tolle Musik
Neue Westfälische, 17.01.2016

Schloß Holte 2016

„Das Sextett „Draufsänger“ gab in der Aula am Gymnasium ein beeindruckendes A-cappella-Konzert. […] Keine Unterstützung durch Instrumente, allein das Wissen um die eigenen Stärken im Gesang. […] Viele Arrangements sprachen von alltäglichen Situationen, meist witzig oder leicht überhöht. Das Publikum lachte viel und beherzt.“


Stimmung nur mit Stimme: „Die Draufsänger“ auf dem Kulturhof
Westfälische Nachrichten, 02.09.2015

Westerkappeln 2015

„Der Kulturhof Westerbeck und seine Fans erlebten am Sonntagabend nach vierwöchiger Sommerpause ein Konzert mit hohem Anspruch, in großartiger Stimmung und vor allem ohne Musikinstrumente – außer dem schönsten aller Instrumente, der menschlichen Stimme. […] Die Stimmung stieg im Laufe des Abends, sofern das überhaupt möglich war, und das Sextett mit Achim Bodde, Benedikt Steinfeld, Heiko Brune, Martin Schneider, Martin Kleine und Uwe Winninghoff schien sich in Westerbeck ebenso wohl zu fühlen wie Gastgeber und Gäste. […] Applaus, Bravorufe, Blumen, Vorhänge und Zugaben.“


Konzert der „Draufsänger“: Mit neuem Selbstverständnis im Haus der Jugend
Neue Osnabrücker Zeitung, 22.09.2014

Osnabrück 2014

„Das Vokalensemble Bon Timbre hat sich 2014, also in diesem Jahr, umbenannt und nennt sich jetzt „Draufsänger“. […] Die Sänger fühlen sich heute weniger akademisch. Sie haben ein lässigeres Bühnenverständnis, und das bringen sie in ihrem neuen Programm gekonnt über die Rampe.“